đ€© Bibelgeschichten zum Staunen
Wo Gottes Wunder groĂ werden â fĂŒr kleine und groĂe Kinder
đ Richter 2 â Wenn Gott traurig wird, aber nicht aufgibt
đŠâ€ïž Wie Israel Gott vergisst â und Gott trotzdem nicht weggeht
đ EinleitungÂ
Die Geschichte von gestern war erst der Anfang. Israel ist nun im neuen Land angekommen â ein Land voller HĂ€user, Felder, BĂ€ume und Frieden. Aber heute sehen wir, dass ein groĂes Problem beginnt.
Ein Problem, das nicht von Feinden kommt âŠ
sondern aus ihren Herzen.
Manchmal ist das Schwerste im Leben nicht ein groĂer Kampf, sondern Gott nicht zu vergessen.
đ Die biblische Geschichte
Das Volk Israel wohnte nun in ihrem neuen Zuhause.
Sie bauten HĂ€user đ , pflanzten Weinberge đ, spielten auf den Feldern und hatten genug Brot zu essen. Alles war gut, so gut, dass etwas GefĂ€hrliches geschah:
Sie dachten, sie schaffen alles alleine.
Gott hatte ihnen geholfen, sie gefĂŒhrt, beschĂŒtzt, Wunder getan â aber jetzt fingen sie an, neue Götter anzubeten. Götter aus Holz und Stein. Götter, die nicht hören, nicht sprechen, nicht lieben konnten đđđ.
Und Gottes Herz wurde traurig đ§.
Er hatte sie wie Kinder getragen, aber sie liefen weg â ohne Danke, ohne Vertrauen.
Ein Engel des Herrn erschien und sagte:
âIch habe euch aus Ăgypten gefĂŒhrt, ich habe euch beschĂŒtzt â
warum verlasst ihr mich?â
Das Volk erschrak đ§.
Sie sahen, was sie getan hatten.
Viele fingen an zu weinen đą â nicht, weil sie Angst hatten, sondern weil sie wussten:
Wir haben Gott wehgetan.
Und doch ⊠hört hier gut zu:
âš Gott gab sie nicht auf.
Auch wenn sie vergassen, ER vergaĂ nicht.
Wenn sie in Not waren, sandte Gott immer wieder Richter â starke MĂ€nner und Frauen, die ihnen halfen đĄïž.
Solange ein Richter lebte, hörte Israel auf Gott. Aber wenn der Richter starb, fingen sie wieder von vorne an ⊠Fehler â Umkehr â Rettung â und wieder Fehler.
Ein Kreis ohne Ende.
Wie ein Rad, das sich immer dreht đ.
Aber Gott blieb.
Er wartete.
Er hoffte.
Er liebte.
So wie ein Vater oder eine Mutter auf ein Kind wartet, das heimkommt.
đŁ ZusammenfassungÂ
Israel vergisst Gott.
Sie beten andere Götter an, und das macht Gott traurig.
Aber immer, wenn sie rufen, schickt er jemanden, der hilft.
Denn Gott lĂ€sst sein Volk nicht allein â nie.
đ Botschaft fĂŒr uns heute
â Gott liebt uns, auch wenn wir Fehler machen.
â Er wartet geduldig, bis wir zurĂŒckkommen.
â Wir dĂŒrfen jeden Tag neu mit Gott starten.
â Gott gibt niemals auf â auch nicht bei dir!
đ Gedankenimpuls fĂŒr Kinder
đ„ș Habe ich Gott manchmal vergessen?
đ Wie kann ich heute zeigen, dass ich ihn lieb habe?
đ WofĂŒr möchte ich Gott heute Danke sagen?
đ Einladung â Richter Kapitel 3
Bist du bereit fĂŒr neue Helden? đȘ
Jetzt beginnt eine spannende Zeit â Gott ruft Menschen, die mutig sind, anders sind, manchmal schwach wirken und trotzdem GroĂes schaffen. In Kapitel 3 lernen wir drei besondere Richter kennen â und wie Gott sie trotz ihrer Fehler und Angst gebraucht.
Komm mit und staune! đđ
đ„ Teaser â Richter Kapitel 3
In diesem Kapitel kĂ€mpfen mutige Retter, ein ĂŒberraschter König erlebt etwas sehr Unerwartetes đČ und ein Mann schlĂ€gt die Feinde mit einer ganz ungewöhnlichen Waffe.
Es wird spannend, schnell, ĂŒberraschend â und zeigt uns:
âš Gott kann jeden gebrauchen, auch dich!
